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Presseinformation vom 02. Dezember 2005

VPB-Vorsitzender Penningh: Zukunft liegt in der Altbausanierung

Thomas Penningh Der Verband Privater Bauherren hat einen neuen Vorsitzenden: Dipl.-Ing Thomas Penningh leitet seit Ende November den ältesten deutschen Verbraucherschutzverband im Bereich des privaten Bauens.

Frage:
Herr Penningh: Wo liegen die künftigen Aufgabenschwerpunkte Ihres Verbandes?

Antwort:
Wir wollen dafür sorgen, dass der Verbraucherschutz für die privaten Bauherren verbessert wird. Hier liegt vieles im Argen.

Frage:
Was genau fordert Ihr Verband hier von der Politik?

Antwort:
Wir wollen den privaten Bauherren besser gegen die Folgen von Bauträgerinsolvenzen schützen. Außerdem erwarten wir vom Gesetzgeber die Einführung verbindlicher Mindestanforderungen für die Leistungsbeschreibung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern. Das ist dringend nötig und längst vorbereitet. Es fehlt nur noch der politische Beschluss, um diese für den Steuerzahler kostenneutrale Verbesserung des Verbraucherschutzes durchzusetzen.

Außerdem dringen wir auf die Einrichtung von speziellen Baukammern an den Gerichten, damit private Bauherren nicht Jahre lang auf ihr Recht warten müssen. Einen ersten Lichtblick gibt es bereits: Seit einigen Wochen existiert der so genannte Fachanwalt für Baurecht, der sich speziell um die Belange privater Bauherren kümmert.

Frage:
Wie sieht es aus mit der Eigenheimzulage, die ja nun entfällt?

Antwort:
Die Eigenheimzulage war immer ein wichtiges Standbein der Baufinanzierung. Wir haben allerdings schon lange gefordert, sie in den Bereich der Altersvorsorge einzugliedern. Die neue Bundesregierung will diesen Weg nun gehen. Wir hoffen, sie wird einfache und praktikable Modelle vorlegen, die den Bauherren helfen und sie nicht durch unnötige bürokratische Hürden abschrecken.

Frage:
Alle reden vom demografischen Wandel, vom "Aus" für Neubaugebiete in der Zukunft und einer Renaissance der Städte. Wie sehen Sie das?

Antwort:
Das ist keine Vision mehr, wir sind schon mitten drin im Strukturwandel. Der VPB beschäftigt sich bereits seit Jahren intensiv mit der Altbausanierung und dem Bauen im Bestand. Die Altbausanierung hat sich längst auch im Mitgliederbestand niedergeschlagen, zunehmend kommen Althauskäufer und Besitzer gebrauchter Einfamilienhäuser zu uns.

Frage:
Wo liegt der Schwerpunkt bei der Altbausanierung?

Antwort:
Ganz klar bei der energetischen Sanierung: Da ist noch sehr viel zu tun. Hinzu kommt nun der Energiepass, der ab 2006 auch in Deutschland verbindlich eingeführt wird. Die VPB-Regionalbüros haben sich darauf eingestellt. Wir bieten nicht nur den Energiepass an, sondern wir liefern selbstverständlich auch die umfassende Sanierungsberatung. Dabei nehmen wir auch Rücksicht auf die Kosten und schlagen unseren Bauherren die Umsetzung der Maßnahmen Zug um Zug und in individuell finanzierbaren Etappen vor.

Dabei müssen wir heute wie in Zukunft unbedingt auf die Qualität der energiesparenden Materialien achten: Heute Energie zu sparen und morgen vor möglichen Problemen der Schadstoffbeseitigung zu stehen, das wäre nicht sinnvoll. Das würde uns neue Umweltprobleme und den Verbrauchern neue Kosten bescheren. Das Thema "Nachhaltigkeit im Bauen" ist also höchst aktuell, und wir werden immer wieder daran erinnern und die Industrie auffordern, wirklich innovative Produkte zu entwickeln.

Frage:
Kommen dann auf dem Sektor nicht ungeheure Kosten auf Hausbesitzer zu?

Antwort:
Zunächst schon, aber mittelfristig wird es sich rechnen, denn die Energiekosten laufen uns ja sonst davon. Hinzu kommt: Ab kommenden Jahr sollen Privathaushalte ja Handwerkerrechungen zum Teil steuerlich geltend machen können. Das hilft vielen Hausbesitzern weiter. Übrigens fallen auch unsere bautechnischen Beratungen darunter; auch diese Rechnungen können in Zukunft bei der Steuer berücksichtigt werden.

Frage:
Wie kommt denn ein Bauherr zum VPB?

Antwort:
Der VPB feiert im kommenden Jahr sein 30-jähriegs Bestehen. Und wer so lange dabei ist, der hat ein solides Netzwerk: Wir sind inzwischen in exakt 54 Städten und Regionen mit eigenen Regionalbüros vertreten, Tendenz steigend. Das ist ein flächendeckendes Netz aus qualifizierten Architekten und Bausachverständigen, die eng kooperieren und mit ihren Teams alles anbieten, was der private Bauherr braucht: Von der klassischen bautechnischen Beratung beim Neubau über die Sanierungsplanung bis hin zum Energiepass.

Frage:
Und was unterscheidet Ihren Verband von anderen Sachverständigen?

Antwort:
Mal ganz abgesehen von über 60.000 zufriedenen Bauherren in drei Jahrzehnten? Sicher unser individuelle Angebot! Wir verkaufen unseren Mitgliedern nicht irgendein Pauschalangebot nach "Schema F", sondern bieten den Bauherren unser Know-How genau für Bereich an, wo sie es brauchen. So wie sich jedes Haus vom anderen unterscheidet, so müssen auch die Lösungen immer individuell ausgearbeitet und auf das einzelne Objekt abgestimmt sein. Und genau das ist unsere Stärke.


Weitere Informationen beim Bundesbüro, Chausseestraße 8, 10115 Berlin, Telefon 030-2789010, Fax: 030-27890111,
E-Mail: info@vpb.de, Internet: www.bauherren-verband.de.


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